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Unterwasserkamera · SimulationSichtweite 3 m
Simuliertes Kamerabild der Unterwasserdrohne
SONARTRAINING450 FS · Vorwärts montiert · 0,8°0 Pings
Range
Training starten und langsam mit A / D drehen.
Das Mosaik entsteht nur aus gescannten Bereichen.
000°
Cursor N/E
W/S Fahrt · A/D Drehen · Q/E Seitwärts · Leertaste Neutral
E 0,0 / N 0,0 mTiefe 3,0 m0,00 m/sStrecke 0,0 m
Gilt ab dem nächsten Versuch
Kontakt anklicken → N/E kopieren → links Sonar-Wegpunkt (S) → einfügen → Punkt setzen.
Suchauftrag

Ufergeometrie: © OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbLNoch kein Versuch

Qualität

Sonarbild
60 %

Reduziert das Rauschen und verbessert gemeinsam die Konturen aller Objekte in neuen Sonardaten: am stärksten bei 10 m, schwächer bei 20 und 30 m. Bei 40 m bleibt das Bild unverändert. 0 % schaltet die Verbesserung aus.

Objekte, Pflanzen und Schatten bleiben erhalten. Bereits aufgebaute Bildbereiche ändern sich erst beim erneuten Abtasten.

Wasserpflanzen
100 %
100 %

100 % entspricht dem bisherigen Bewuchs. Alte Sonarbereiche bleiben bis zum erneuten Abtasten erhalten.

Unterwasserkamera

Die Sichtweite beträgt fest 3 m. Funde werden weiterhin ausdrücklich gemeldet.

Navigation und Strömung
0 m

GPS-Versatz im unten eingestellten Zeitabstand. Betrifft nur die Kartenanzeige, nicht die echte Position oder das Einfügen von N/E-Punkten.

0 cm/s

Die Drift kommt immer von hinten und schiebt die Drohne in ihre aktuelle Blickrichtung, auch ohne Fahrbefehl. Bei Pause steht sie still. 0 schaltet den Effekt aus.

1,0 s
0,0 s

Die Karte übernimmt Bewegungen um diese Zeit verzögert. Nur die GPS-Anzeige ist betroffen; N/E-Punkte verwenden weiterhin die tatsächliche Position beim Einfügen.